Medienmitteilungen und Vernehmlassungen

Aus den Medien und dem Grossen Rat

Medienmitteilungen

Auf Thurgauer Hoheitsgebiet nahe Wil sollen im Verlauf der nächsten 10 bis 20 Jahre bis zu 3‘000 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Bund und die Regionalverkehrsunternehmen planen dafür einen neuen Autobahnanschluss Wil West respektive neue Bahn- und Bushaltestellen. Flankierende Massnahmen zur Verkehrslenkung sind ebenfalls in Planung, und der Langsamverkehr soll besondere Berücksichtigung finden. Die FDP-Fraktion sieht in diesem Entwicklungsschwerpunkt eine grosse Chance, die Massnahmen der Energiestrategie 2050 zu verwirklichen und unterstützt deshalb die Interpellation «ESP Wil West: ein Beitrag zur Energiestrategie 2050?». Für die FDP ist Nachhaltigkeit im Einklang von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft ein zentrales Anliegen. Sie fördert Innovation und Befähigung statt Verbote und Regulierungen. Die FDP-Fraktion empfiehlt, das Thema Erdwärme am Entwicklungsschwerpunkt Wil West weiter zu vertiefen.

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Rund 300 Thurgauerinnen und Thurgauer sind der Einladung der FDP am 1. Mai gefolgt und haben am Romanshorner Hafen gemeinsam einen frühlingshaft «bewegten» Wahlauftakt gefeiert. Neben dem Manifest der Freisinnigen mit den zentralen Stichworten Innovation und Nachhaltigkeit sowie Interviews mit Nationalrat Hansjörg Brunner und weiteren 17 Kandidierenden standen Geselligkeit und Austausch im Mittelpunkt. 

«Dass wir heute am Romanshorner Hafen sind, ist kein Zufall», betonte Mitorganisator Adi Koch. «Vor vier Jahren haben wir seitens FDP an diesem Ort die Petition zum erfolgreichen Erhalt der Zollstelle lanciert», so der Präsident des gastgebenden Bezirks. Über Erfolge wusste auch Nationalrat Hansjörg Brunner im Interview mit dem langjährigen ehemaligen SRF-Redaktor Philipp Gemperle zu berichten. «Die BTS ist dank unserer guten Ostschweizer Zusammenarbeit endlich auf Bundesebene angekommen», hob Hansjörg Brunner als Beispiel hervor. Fraktionspräsident Anders Stokholm verlas das Manifest der Freisinnigen und erklärte dieses zum Wahlversprechen: „Wir treiben den Fortschritt voran, nachhaltig sowohl was die Wirtschaft, die Gesellschaft als auch die Ökologie betrifft“, lautete der zentrale Satz der Erklärung. Seine 17 Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls für den Nationalrat kandidieren, verrieten, wie sie die Begriffe «Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt» selbstbestimmt und nachhaltig in ihrem Alltag leben und wie sie gemeinsam weiterkommen wollen. Musikalisch vom Oberthurgauer XY-Septett begleitet, genossen die zahlreichen Gäste den Austausch, die offerierten Thurgauer Häppchen sowie den angenehm warmen Frühlingstag. David H. Bon, Parteipräsident der FDP.Die Liberalen Thurgau,  bedankte sich bei allen und rief die Anwesenden dazu auf, für die liberalen Werte einzustehen und mit ihrer Stimme sicherzustellen, dass diese auch zukünftig in Bern vertreten sein wird.

Erklärung der FDP.Die Liberalen zum Wahlauftakt 2019

Wir, die FDP.Die Liberalen, sind die Partei, die an die Menschen im Thurgau und in der Schweiz glaubt. Sie sollen frei und selbstbestimmt ihre Entscheidungen treffen. Für ihre Freiheit setzen wir uns ein.

Wir machen Politik für alle in der Schweiz. Wir leben den Gemeinsinn von Stadt und Land, jung und alt, der die Schweiz zusammenhält.

Wir machen Politik für die Zukunft. Der Blick nach vorn sorgt für sichere Arbeitsplätze und damit für Wohlstand für alle Menschen.

Wir treiben den Fortschritt voran, nachhaltig sowohl was die Wirtschaft, die Gesellschaft als auch die Umwelt betrifft.

Die Umwelt ist Teil einer zukunftsgerichteten Politik, weshalb sich Freisinnige in ihren Unternehmen für Biodiversität und die Förderung von erneuerbaren Energien einsetzen.

Dank Innovation gewinnt die Wirtschaft gegenüber dem Ausland an Stärke. Instrumente wie jene der Steuervorlage STAF schaffen dazu die nötigen Rahmenbedingungen.

Wir alle müssen Verantwortung für unsere Handlungen und die Gemeinschaft übernehmen. Bildung ist der Schlüssel dazu.

Menschen sollen in ihrem Tun gefördert und nicht durch Vorschriften und Verbote gehindert werden. Wir setzen uns für eine wirksame Regulierungsbremse ein.

 

Drei Listen für die Nationalratswahlen

Die FDP TG steigt mit drei Listen in die Nationalratswahlen:

Stammliste

Hansjörg Brunner (bisher), (Sirnach), Anders Stokholm (Frauenfeld), Dominique Bornhauser (Weinfelden), Viktor Gschwend (Neukirch), Martina Pfiffner Müller (Gachnang), Attila Wohlrab (Kreuzlingen)

Frauenliste

Cornelia Hasler (Aadorf), Brigitte Kaufmann (Uttwil), Maja Lüscher (Aadorf), Sibylle Moopanar (Gottshaus/Wilen), Maike Scherrer (Hosenruck), Cornelia Zecchinel (Kreuzlingen).

Jungfreisinnige

Lukas Weinhappl (Münchwilen), Nazmije Ismaili (Frauenfeld), Marc Gruber (Freidorf), Dario Zimmermann (Scherzingen), Cyrill Schöni (Hüttwilen), Ramon Weber (Tuttwil)

Viele Wege führen an den Bodensee

Die 18 Kandidierenden für den Nationalrat reisten am Tag der Arbeit unterschiedlich bewegt an den Bodensee. Viktor Gschwend und Marc Gruber legten den Weg von ihren Wohnorten vollumfänglich zu Fuss zurück. Dominique Bornhauser, Lucas Weinhappl und Ramon Weber stiegen für ein Teilstück in den Zug. Nazmije Ismaili, Martina Pfiffner Müller und Anders Stokholm luden ab Frauenfeld zur Sonderfahrt in historischen Speisewagen der SBB. Sibylle Moopanar, Maike Scherrer und Dario Zimmermann radelten in die Hafenstadt. Hansjörg Brunner, Cornelia Hasler, Brigitte Kaufmann, Attila Wohlrab und Cornelia Zecchinel kamen mit dem Schiff.

Zum Bilderbogen: 

http://www.fdp-tg.ch/nationalratswahlen/mir-beweged/

 

 

 

 

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Von Kantonsrätin Brigitte Kaufmann

Die FDP Thurgau setzt sich für ein freies und eigenverantwortliches Leben, für einen attraktiven Wirtschaftsstandort, für optimale Wohnbedingungen sowie für gut ausgebildete Fachfrauen und Fachmänner ein. Den geforderten höheren kantonalen Drittbetreuungsabzug für Kinder sieht die FDP-Fraktion als wichtige Rahmenbedingung für die Wahlfreiheit von Frauen und Männer, welche sich parallel in Familie und Wirtschaft einbringen möchten. Sie unterstützt deshalb die Motion «Vereinbarkeit von Familie und Beruf – notwendiger Handlungsbedarf im Kanton Thurgau»

 

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Bodenständig, mutig und mit wachem Geist. 

Offen für Fortschritt und Entwicklung

"Lokal verankert und weit vernetzt." 

 

 

 

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Die zwölf vorgeschlagenen Persönlichkeiten wurden von den rund 100 anwesenden Mitgliedern in Weinfelden einstimmig und mit grossem Applaus für die Nationalratswahlen nominiert. Herzliche Gratulation!

Stammliste

Hansjörg Brunner, Nationalrat, Druckereiunternehmer; Wallenwil

Anders Stokholm, Kantonsrat/Fraktionspräsident, Stadtpräsident; Frauenfeld

Dominique Bornhauser, Sekundarlehrerin; Weinfelden

Viktor Gschwend, Kantonsrat, Gärtner, Unternehmer; Neukirch

Martina Pfiffner Müller, selbständige Unternehmensberaterin; Gachnang

Attila Wohlrab, Immobilientreuhänder, Unternehmer; Kreuzlingen

Frauenliste

Cornelia Hasler, Kantonsrätin, Marketing- und Kommunikationsfachfrau; Aadorf

Brigitte Kaufmann, Kantonsrätin, Kommunikationsberaterin; Uttwil

Maja Lüscher, Zeremonienmeisterin; Aadorf

Sibylle Moopanar, Primarlehrerin; Wilen (Gottshaus)

Dr. Maike Scherrer, Schulpräsidentin, Hochschuldozentin; Hosenruck

Cornelia Zecchinel, Kantonsrätin, PR-Beraterin; Kreuzlingen

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Parolen für die Abstimmungen vom 19. Mai 2019

Die Thurgauer Freisinnigen sind für Transparenz und tragen die Forderung «Offenheit statt Geheimhaltung» mit. Sie fordern aber eine Lösung, welche in der Praxis umgesetzt werden kann und welche verfassungswürdig ist. Mit 83-Nein zu 14-Ja-Stimmen (eine Enthaltung) folgten die Mitglieder der Empfehlung des Referenten Beat Pretali und beschlossen die Nein-Parole. Für das von grossen Bevölkerungsteilen gewünschte Öffentlichkeitsprinzip soll eine praxistaugliche Grundlage geschaffen werden. Nationalrat Hansjörg Brunner bezeichnete die AHV-Steuervorlage als dreifaches Plus. «Wir stabilisieren unser wichtigstes Sozialwerk, schaffen ein international akzeptiertes faires Steuersystem und ermöglichen Kantonen und Gemeinden mehr Spielraum für gezielte Lösungen.» Die Mitglieder folgten ihrem Nationalrat und beschlossen mit 89-Ja-Stimmen gegen 6-Nein-Stimmen (zwei Enthaltungen) die Ja-Parole. Auch Attila Wohlrab konnte mit seinen Argumenten überzeugen. Die FDP-Mitglieder sind grossmehrheitlich der Auffassung (86-Ja zu 12-Nein-Stimmen), dass die Anpassung des Waffengesetzes der Schiesstradition Rechnung trägt und eine grenzüberschreitende Polizeiarbeit die Sicherheit der Schweiz erhöht.

Die Parolen:

Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung»

Neinparole

83 Nein 14 Ja (eine Enthaltung)

AHV-Steuervorlage

Ja-Parole

89 Ja 6 Nein (2 Enthaltungen)

Waffengesetz

Ja-Parole

86 Ja 12 Nein

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Die FDP.Die Liberalen Thurgau tritt im Herbst mit zwei Listen zu den Nationalratswahlen an. An der Mitgliederversammlung in Weinfelden nominierten die rund 100 anwesenden FDP-Mitglieder acht Frauen und vier Männer – darunter mit Nationalrat Hansjörg Brunner auch den Bisherigen. Die Jungfreisinnigen führen ihre Nominationsversammlung Ende April durch, womit die FDP im Thurgau mit insgesamt drei Listen an den Nationalratswahlen vertreten sein wird.

Nationalrat Hansjörg Brunner will sich in Bern weiterhin für eine bürgerfreundliche Politik, die sich an den Grundsätzen der Wirtschaftsfreiheit und der Eigentumsgarantie orientiert, einsetzen. «Weniger bürokratische Schikanen und Hürden für die Wirtschaft – weniger Schuldenwirtschaft und mehr Einsatz für die Bevölkerung.» Mit dem bisherigen FDP-Nationalrat kämpfen am 20. Oktober elf weitere Frauen und Männer um Stimmen.

Vielfältige Gesellschaft mit gemeinsamen Werten 

«Wir Liberale wollen die Schweiz mit Innovation und Eigenverantwortung weiterbringen. Die Gestaltung unserer Zukunft liegt in unseren Händen», rief Parteipräsident David H. Bon in Erinnerung. Diesem Gedankengut will die FDP Thurgau weiter Taten folgen lassen. «Mit zwölf starken Persönlichkeiten im Alter von 27 bis 67 Jahren, die alle Regionen vertreten, sind wir bestens aufgestellt und werden unseren Wähleranteil weiter ausbauen», sagt David H. Bon. Die zwölf Kandidierenden stellten sich den Mitgliedern per Videoclip vor.

Der Thurgau darf selbstbewusst sein

Das Erfolgsmodell «Schweiz» mit ihrem Engagement in Bundesbern sichern wollen auf der Stammliste der bisherige Nationalrat Hansjörg Brunner (Wallenwil), Anders Stokholm (Frauenfeld), Dominique Bornhauser (Weinfelden), Viktor Gschwend (Neukirch), Martina Pfiffner Müller (Gachnang) und Attila Wohlrab (Kreuzlingen). Laut Fraktionspräsident Anders Stokholm ist die Thurgauer Bevölkerung traditionsbewusst und zugleich zukunftsgerichtet. «Diese Haltung vom Wachsen im Bewusstsein um die eigenen starken Wurzeln will ich auf nationaler Ebene einbringen», so der Frauenfelder Stadtpräsident. Die 27-jährige Dominique Bornhauser will das Politisieren nicht nur der älteren Generation überlassen. «Ich will Verantwortung übernehmen und mich für eine hohe Bildungsqualität einsetzen», betont die Sekundarlehrerin. Viktor Gschwend, im letzten Jahr zum Schweizer Gärtner des Jahres gekürt, hat einen starken Bezug zur Natur. Der Gartenunternehmer, Präsident von «Jardin Suisse Thurgau» und Kantonsrat, ist ein grosser Verfechter der Biodiversität und fördert diese mit nachhaltigen Projekten. Seine Macherqualitäten beweist Viktor Gschwend in ganz unterschiedlichen Themen. So auch mit der Gründung der Kinderkrippe in Egnach. Martina Pfiffner Müller setzt sich für einen starken und selbstbewussten Thurgau ein. «Wir haben mehr zu bieten als Äpfel und schöne Landschaften», ist die selbständige Unternehmensberaterin überzeugt. «Wir sind fortschrittlich, innovativ und schlagkräftig, wir sind aber auch gefordert, im Zeitalter der Digitalisierung mit den neuen Trends in der Arbeitswelt mitzuhalten», so Martina Pfiffner Müller, Vizepräsidentin des Gewerbevereins der Region Frauenfeld. Attila Wohlrab liegt ein funktionierendes Milizsystem und ein schlanker Staat am Herzen. «Sie sind der Grundstein des Gemeinsinns.» Der Unternehmer eines KMU-Betriebes und Präsident des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung möchte mit seinem politischen Engagement ein Zeichen dafür setzen.

Frauen übernehmen Verantwortung

Die Frauenliste ist mit den drei Kantonsrätinnen Cornelia Hasler (Aadorf), Brigitte Kaufmann (Uttwil) und Cornelia Zecchinel (Kreuzlingen) prominent besetzt. Die selbständige PR-Beraterin Cornelia Zecchinel ist überzeugt, dass Kultur verbindet. Die Kreuzlinger Kantonsrätin sieht Parallelen zwischen Kunst und Unternehmertum. «Neues denken, Visionen entwickeln, Ziele anstreben, Ideen umsetzen». Brigitte Kaufmann als frühere Gemeindepräsidentin setzt ihren Schwerpunkt in der Gesetzgebung und in den Bereichen Regulierung, Deregulierung, Steuern und Finanzen. Sich konsequent Rechenschaft darüber geben, ob ein Gesetz als Problemlöser taugt, ist nach Auffassung der Uttwilerin eine urliberale Aufgabe, unabhängig von der politischen Tagesaktualität. Als frühere Spitzenvolleyballerin weiss Marketing- und Kommunikationsfachfrau Cornelia Hasler, wie eng das wertvolle Gut «Heimat» mit einer aktiven Gesellschaft verbunden ist, aber auch wie wichtig ein flexibles Bildungssystem sowohl im dualen wie im gymnasialen Bereich ist. Zeremonienmeisterin Maja Lüscher aus Aadorf vertritt auf der Frauenliste die aktuell viel zitierte Generation «Silver Society» und unterstreicht mit ihrer Kandidatur, dass die 65-Plus-Altersgruppe aktiv bleibt und mitbestimmen will. Jungpolitikerin Sibylle Moopanar aus Wilen (Gottshaus) strebt eine Kultur der Einsatzbereitschaft für die Allgemeinheit an. Die Primarlehrerin, die im Nebenamt Richterin beim Militärgericht ist, will vor allem in den Bereichen Bildung und Sicherheit aktiv Einfluss nehmen. Hochschuldozentin Dr. Maike Scherrer setzt sich für eine Stärkung des Denk- und Werkplatzes Schweiz ein und erachtet für diesen Nachhaltigkeit als ein rahmenbringendes Element. Die designierte Schwerpunktleiterin des Instituts für Nachhaltige Entwicklung, School of Engineering (ZHAW), ist Präsidentin der Volksschulgemeinde Nollen.

Zwölf Persönlichkeiten nominiert

Die zwölf vorgeschlagenen Persönlichkeiten wurden von den rund 100 anwesenden Mitgliedern einstimmig und mit grossem Applaus für die Nationalratswahlen nominiert. Die Nomination der Jungfreisinnigen findet am 26. April statt. Konkrete Namen will deren Präsidentin Nazmije Ismaili noch nicht verraten. «Wir werden an unserer Mitgliederversammlung aber ganz sicher eine volle Liste präsentieren und sechs starke Persönlichkeiten ins Nationalratsrennen schicken», verspricht sie.

Verzicht auf eigene Ständeratskandidatur

Die FDP Thurgau konzentriert sich im Herbst auf die Nationalratswahlen und verzichtet an den Ständeratswahlen 2019 auf eine eigene Kandidatur. Mittelfristig wollen die Thurgauer Freisinnigen wieder einen eigenen Sitz in der Kleinen Kammer.

 

 

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Am Mittwoch, 27. März fassen wir in der Traube Weinfelden die Parolen für die eidg. Abstimmung und nominieren unsere Kandidierenden für die Nationalratswahlen. Wir freuen uns auf ein grosses Interesse. 

18.30 Uhr Apéro

19.15 Uhr Parolenfassungen

20.30 Uhr Nomination für die Nationalratswahlen

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Roman Pulfer ist neuer Stadtpräsident von Steckborn. Wir gratulieren herzlich!

 

An den kommunalen Abstimmungen hat die FDP sehr gut abgeschnitten: Zwei neue Stadtpräsidenten (Amriswil und Steckborn) und zwei neue Gemeindepräsidenten. 4 Stadtpräsidenten und 13 Gemeindepräsidenten (wovon zwei Frauen) sind wiedergewählt worden. 8 FDP-Mitglieder schafften auf Anhieb den Einsitz in einen Stadt- oder Gemeinderat, 23 Gemeinderäte und 7 Gemeinderätinnen gelang die Wiederwahl. Total stellt die FDP in 19 Gemeinden und Städten das Gemeindeoberhaupt und ist mit 38 Mitgliedern in den Exekutiven vertreten

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Die FDP-Fraktion ist für nachhaltige, wirkungsvolle und rasch umsetzbare Emissionssenkungen und unterstützt die entschlossene Haltung des Regierungsrates im Bereich E-Mobilität. Der von FDP-Kantonsrat Daniel Eugster angeforderte Bericht «Chancen und Risiken der Elektromobilität im Kanton Thurgau» verdeutlicht das Potenzial des elektromotorisierten Individualverkehrs und zeigt konkrete Massnahmen zur Verminderung des CO2-Ausstosses auf. Die FDP-Fraktion ist für nachhaltige, wirkungsvolle und rasch umsetzbare Emissionssenkungen und unterstützt die entschlossene Haltung des Regierungsrates im Bereich E-Mobilität. Der von FDP-Kantonsrat Daniel Eugster angeforderte Bericht «Chancen und Risiken der Elektromobilität im Kanton Thurgau» verdeutlicht das Potenzial des elektromotorisierten Individualverkehrs und zeigt konkrete Massnahmen zur Verminderung des CO2-Ausstosses auf.

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Vernehmlassungen

(Fristende für die Einreichung: 31.10.2015)

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(Fristende für die Einreichung: 4.9.2015)

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