Liberal denkende Frauen vernetzen sich, inspirieren sich gegenseitig und tauschen sich aus: Das Ziel von Womentum wurde auch beim zweiten Midsummerfest in der Wüthrich Pflanzen AG in Hatswil/Amriswil mit allen Sinnen gelebt.
Wer morgens aufsteht, tüchtig anpackt und geduldig spart, soll sich etwas erarbeiten können – auch die eigenen vier Wände. Die FDP-Delegierten haben an ihrer Versammlung in Solothurn das Positionspapier «Bauen wir die Schweiz, besser denn je» verabschiedet. Die FDP will die Infrastruktur modernisieren, die Energieversorgung sichern und schönen, bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Zum längsten Tag des Jahres hat die FDP.Die Liberalen Thurgau wiederum an 14 Standorten im Thurgau Weggli verteilt. Verbunden mit guten Wünschen für einen schönen Sommer und einem riesigen Kompliment an die Thurgauer Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher. Alles, was in der Schweiz erreicht wurde, ist durch die gemeinsame Willenskraft der Bevölkerung und der Wirtschaft und nicht durch Umverteilung erwirtschaftet worden. Die FDP schützt die Löhne von pflichtbewussten Bürgerinnen und Bürgern vor immer noch mehr Steuern, Abgaben und Gebühren. Ehrliche liberale Politik braucht es mehr denn je. Die frühmorgendliche Tradition mit frischen Weggli aus den lokalen Bäckereien pflegt die FDP Thurgau seit sieben Jahren.
Danke Peter Schütz. Nach 25 Jahren im Verwaltungsrat und nach zehn Jahren als Präsident der EKT Holding AG hat Peter Schütz den Führungsstab übergeben. Vorausblickend zukunftsorientiert wie in seinem eigenen Unternehmen, zäh und ausdauernd, wie in seinem Hobby als Marathonläufer, hat er die Veränderungen im Strommarkt nicht nur mitgetragen, sondern liberal denkend geprägt und zum Wohle der Thurgauerinnen und Thurgauer umgesetzt. Stets im Fokus: Versorgungs- und Netzstabilität sowie die Balance zwischen mehreren Stakeholdern sicherstellen. Der erst kürzlich bezogene Neubau am Standort Sulgen ist ein weiterer Meilenstein in der Ära des scheidenden EKT-Verwaltungsratspräsidenten. Die zentrale Infrastruktur fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und wird dem über all die Jahre gelebten Kredo von Peter Schütz gerecht: „Der Erfolg der EKT beruht nicht auf Bauwerken, sondern auf Menschen.“ Peter Schütz hinterlässt grosse Spuren. Wir danken unserem ehemaligen FDP-Kantonsrat Peter Schütz für seinen permanent engagierten Einsatz.
Herzliche Gratulation Thomas Sigrist. Als neuer Präsident des Verwaltungsrates der EKT Holding AG wurde Thomas Sigrist gewählt. Der Frauenfelder bringt Führungserfahrung in verschiedenen Branchen mit und hat in seiner langjährigen Beratungstätigkeit viele Projekte für nationale und internationale Energieversorgungsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche begleitet. Wir gratulieren unserem FDP-Mitglied zur Wahl und wünschen ihm viel Erfolg in der neuen Funktion.
Mit der Revision des Energienutzungsgesetzes (ENG) wird der erfolgreiche Thurgauer Weg weitergeführt: Pragmatisch, technologieoffen und mit Augenmass. Die FDP-Fraktion steht geschlossen hinter der von der vorberatenden Kommission einstimmig verabschiedeten Gesetzesrevision.
FDP fordert echte Sanierung statt blosser Verschiebung
Die Finanzlage des Kantons Thurgau verlangt rasches und glaubwürdiges Handeln. Doch die bisherige Vorgehensweise des Regierungsrats bei der Aufgaben- und Verzichtsplanung ist unglücklich, in wichtigen Punkten fehlerhaft, und der vorliegende Bericht bleibt insgesamt zu zahnlos. Aus Sicht der FDP genügt es nicht, Defizite zu verwalten oder Lasten auf die Gemeinden abzuschieben. Der Kanton braucht echte strukturelle Entlastung, einen verbindlichen Zeitplan und zusätzliche, liberal tragfähige Lösungen, die ohne Steuererhöhungen auskommen.
In einem Monat stimmen wir ab. Unsere Parolen für die Vorlagen vom 14. Juni:
❌ Nein zur Chaos-Initiative Ein starrer Bevölkerungsdeckel löst keine Probleme, sondern schafft neue. Er gefährdet Wohlstand, Sicherheit und die Zusammenarbeit mit Europa.
✅ Ja zum Zivildienstgesetz Klare Regeln stärken die Glaubwürdigkeit des Systems und richten den Zivildienst wieder auf seinen ursprünglichen Zweck aus.
✅ Ja zur Änderung der Thurgauer Kantonsverfassung Für effizientere finanzpolitische Entscheidungen bei gleichzeitig gewahrter Mitsprache der Bevölkerung.
Während der letzten zwölf Monate hat René Walther den Thurgauer Grossen Rat geführt. Der FDP-Kantonsrat blickt mit Freude, aber auch mit Demut zurück. Weniger der zeitliche Zusatzaufwand, vielmehr die vielen Begegnungen mit engagierten Thurgauerinnen und Thurgauern sowie die vertieften Einblicke in Institutionen und Organisationen waren für den Arboner prägend.
Kantonsrat Thomas Leu stellte die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» vor. Die Initiative fordert, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis zum Jahr 2050 die Grenze von 10 Millionen Einwohner nicht überschreitet und bereits ab einer Schwelle von 9.5 Millionen Massnahmen ergriffen werden müssen. Die internationalen Abkommen inklusive der Freizügigkeit müssten zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden. «Ein starrer Bevölkerungsdeckel schafft viele neue Probleme, löst aber keine bestehenden», findet Thomas Leu. Denn falle die Personenfreizügigkeit weg, drohe ein Versorgungskollaps im Gesundheitswesen und der Wirtschaft, befürchtet der FDP-Fraktionspräsident. «Wenn wir den Zugang zum Schengen-Dublin Abkommen nicht mehr nutzen können, droht zudem eine Überflutung von Armutsmigranten.» Die FDP-Mitglieder wollen keinen Frontalangriff auf Wohlstand, Sicherheit und die internationale Zusammenarbeit.
Armee stärken - Ja zum Zivildienstgesetz
Reto Brunschweiler, Präsident der FDP Frauenfeld, erläuterte die Änderungen des ebenfalls am 14. Juni 2026 zur Abstimmung kommenden Zivildienstgesetzes. Die sechs Massnahmen sollen dazu beitragen, dass der Zivildienst wieder seinen ursprünglichen Zweck einer verfassungsbasierten Sonderlösung für Personen in einer Ausnahmesituation mit einem Gewissenskonflikt erfüllt und der Wechsel von der Armee zum Zivildienst mit höheren Hürden verbunden ist.
Ja zur kantonalen Vorlage "Anpassung der Finanzkompetenzen"
Über eine Änderung der Thurgauer Kantonsverfassung befinden die Thurgauer Stimmberechtigen auch am 14. Juni. Damit werden die Finanzkompetenzen von Parlament und Regierungsrat neu geregelt. «Ziel ist es, finanzpolitische Entscheidungen effizienter zu machen, ohne die Mitbestimmung der Bevölkerung zu stark einzuschränken», erläuterte Kantonsrat und GFK-Mitglied Andreas Opprecht. Die Ja-Parole fiel deutlich aus.
Nationalrätin Kris Vietze ist bereit für die Ständeratswahlen 2027. An der Mitgliederversammlung in Sulgen wurde sie einstimmig und mit grossem Applaus als Ständeratskandidatin nominiert. Zudem fasste die FDP Thurgau die Parolen für die Abstimmungen vom 14. Juni 2026: Eine wuchtige Nein-Parole zur Chaos-Initiative und zwei deutliche Ja-Parolen zum Zivildienstgesetz und zur kantonalen Vorlage «Anpassung der Finanzkompetenzen».