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Ständeratswahlen 2027: Kris Vietze tritt an. Nominierung am 20. April 2026

Die Parteileitung der FDP.Die Liberalen Thurgau schlägt den FDP-Mitgliedern einstimmig Nationalrätin Kris Vietze als Ständeratskandidatin für die nationalen Wahlen 2027 vor. Die Nominierung erfolgt an der Mitgliederversammlung vom 20. April 2026 in Sulgen.

An der Medienkonferenz auf dem Nollen machte die FDP – im Beisein der nationalen Co-Präsidentin Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und rund 20 Thurgauer Persönlichkeiten – klar, weshalb es für die wirtschaftliche, gesellschaftliche und staatliche Sicherheit die FDP Thurgau im National- und Ständerat braucht. «Wir sind bereit und haben mit Nationalrätin Kris Vietze eine hervorragende Kandidatin auch für die Ständeratswahlen», erläutert Gabriel Macedo, Präsident der FDP.Die Liberalen Thurgau. «Nationalrätin Kris Vietze hat das, was kaum jemand in Bern hat. Sie ist Teil des Unternehmertums, hat ein exzellentes Finanzwissen und ist gleichzeitig engagiert für Gesellschaft und Kultur. Als unabhängige und verlässliche Kraft baut sie Brücken zwischen Menschen, Wirtschaft und Politik. Sie bringt die Menschen zusammen, um gemeinsam Ziele zu erreichen, die allen nützen.»

Das Beste für die Thurgauerinnen und Thurgauer herausholen

Nationalrätin Kris Vietze ist topmotiviert: ««Ich kandidiere, weil ich Lösungen erarbeiten und auch durchbringen kann – damit die Politik für die Menschen wirklich funktioniert: Mit einer Wirtschaft, die Arbeit schafft, klaren Regeln und einem Staat, der da ist, wenn man ihn braucht, sich sonst aber nicht in das freie Leben der Menschen einmischt.» Wie bereits bei den nationalen Wahlen 2023 tritt Kris Vietze wieder für den Nationalrat und den Ständerat an. «Die Wählerinnen und Wähler entscheiden, wo ich für den Thurgau den grössten Beitrag leisten kann – und genau dort werde ich mich mit voller Kraft einsetzen. Mir geht es ums Verbessern, darum, das Beste für die Menschen in unserem Kanton herauszuholen – entlang der Lage, entlang der Möglichkeiten. Ich bin niemandem verpflichtet ausser den Thurgauerinnen und Thurgauern. Und genau so sollte Politik aus meiner Sicht funktionieren. Das schafft Klarheit», sagt die 57-jährige Nationalrätin.

Es braucht die FDP mehr denn je

Philipp Gemperle, Vizeparteipräsident der FDP.Die Liberalen Thurgau, sagt: «In einem politischen Umfeld, das sich zunehmend auf die Schlagzeilen und Ideologien konzentriert, macht die FDP alles, was nur irgendwie möglich ist, damit die Menschen in unserem Land ein sicheres Auskommen und eine sichere Zukunft haben.» Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin, Co-Präsidentin FDP.Die Liberalen Schweiz bedauert, dass autoritäre Staaten demokratische Werte offen in Frage stellen und die vertraute Weltordnung ins Wanken gerate, indem Regeln dem Recht des Stärkeren weichen. Die St. Galler Nationalrätin ist deshalb überzeugt, dass es in diesen unsicheren Zeiten die freisinnigen Werte und Tugenden mehr denn je braucht. «Wir machen keine illusorischen Versprechungen, wir verteilen keine ungedeckten Checks. Wir stellen uns konsequent gegen neue Steuern und Abgaben und schützen damit wie keine andere Partei das Portemonnaie der Menschen.»

Kris Vietze bringt alles mit

Thomas Leu, Kantonsrat und Fraktionspräsident, hebt die grossen Verdienste von Kris Vietze als frühere Kantonsrätin und Präsidentin der Thurgauer Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission hervor. «Als Vorsitzende der wichtigsten ständigen Kommission des Grossen Rates und mit ihrem umfangreichen ehrenamtlichen Engagement in Bildung und Kultur hat sie bewiesen, dass sie alles mitbringt, um den Kanton Thurgau auch als Standesvertreterin in Bern gut zu vertreten.» Susanne Vincenz-Stauffacher sagt: «Aus unserer Zusammenarbeit – als Nationalrätin und Co-Parteipräsidentin – weiss ich: Kris übernimmt Verantwortung, auf sie ist Verlass.» Dabei bringe sie eine breite Palette an Kompetenzen und Erfahrungen mit. «Meine Nationalratskollegin ist Teil des Unternehmertums, Wirtschaftsprüferin, Mutter und Ehefrau, Politikerin und Staatsbürgerin. Sie weiss, was Verantwortung bedeutet.»

Nominierung am 20. April 2026

Die Parteileitung der FDP.Die Liberalen Thurgau schlägt den FDP-Mitgliedern einstimmig Nationalrätin Kris Vietze als Ständeratskandidatin für die nationalen Wahlen 2027 vor. Die Nominierung erfolgt an der Mitgliederversammlung vom 20. April 2026 in Sulgen.

www.krisvietze.ch


Stimmen

Michèle Strähl, Kantonsrätin: ««Mit Kris Vietze gewinnt der Thurgau eine bürgerliche Stimme, die im Ständerat Wirkung entfalten kann. Entscheidend ist, dass unser Kanton von zwei bürgerlichen Ständeräten vertreten wird. Denn zwei bürgerliche Stimmen stärken den Thurgau, während sich politisch gegensätzliche Stimmen gegenseitig neutralisieren und damit wirkungslos bleiben.»

Andrea Roth, Gemeinderat Egnach, CEO Geobrugg AG, Vizepräsident IHK Thurgau: «Als Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Thurgau setzt sich Kris Vietze dafür ein, dass Gesellschaft und Wirtschaft in unserem Kanton eng verbunden sind.»

Ursula Duewell, ehemalige Frauenfelder Gemeinderätin: «Ich bin beeindruckt, wie sich Kris Vietze seit vielen Jahren für die Gesellschaft engagiert. Ob damals im Elternverein, im Beirat der Kantonsschule Frauenfeld, in der Stiftung Schloss Herdern oder in der Betriebskommission Alterszentrum Stadtgarten: Kris Vietze leistet Hilfe zur Selbsthilfe, ohne dabei die Kosten aus dem Blick zu verlieren.»

Rick Näf, Präsident der Jungfreisinnigen Thurgau: «Wir müssen uns unser Leben auch in Zukunft leisten können: Kris Vietze braucht es im Ständerat, um unsägliche Lastenverschiebungen auf die arbeitende Generation zu verschieben wie jüngst bei der AHV-Diskussion».

Markus Bürgi, Kantonsrat: «National- und Ständerat sind seit einiger Zeit unfähig, Lösungen für die anstehenden Probleme und Fragestellungen der Schweiz zu erarbeiten. Wir brauchen Parlamentarierinnen und Parlamentarier wie Kris Vietze, die pragmatisch und ohne Scheuklappen an Lösungen arbeiten wollen. Der Ständerat muss wieder zur chambre de réflexion werden - deshalb gehört Kris mit ihrer offenen und lösungsorientierten Art dorthin.»

Manuela Fritschi, Kantonsrätin: «Ich habe Kris Vietze als eine sehr offene und nahbare Persönlichkeit kennengelernt. Mit ihrer Art hat sie mir das Gefühl gegeben, dass Engagement zählt und Wirkung hat. Sie hat mich bestärkt, meinen Weg weiterzugehen.»

Marina Schenker, Vorstandsmitglied Jungfreisinnige Thurgau: «Was ich als junge Frau besonders an Kris Vietze schätze: Sie setzt sich mit Überzeugung dafür ein, dass sich Frauen im Beruf, in der Familie und in der Politik aktiv einbringen können. Und ich darf erleben, wie sie die junge Generation unterstützt und ermutigt, und genau das motiviert mich, mich selbst politisch zu engagieren. Kris Vietze ist ein Vorbild.»

 

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